Für gesunde Gehirne: Social Media erst ab 16.

Das kindliche Gehirn ist im Aufbau. Es lernt über Wiederholung, Belohnung und Bindung – genau die Mechanismen, die Social Media immer wieder ausnutzt.

Likes, Swipes und Reels wirken wie Mini-Belohnungen, die das Dopaminsystem aktivieren.
 
Das Problem: Das Gehirn gewöhnt sich daran, ständige Reize zu erwarten. Das hat konkrete Folgen:
 
Konzentration: Kinder verlieren die Fähigkeit, längere Zeit an einer Sache dranzubleiben, weil ihr Gehirn schnelle Belohnungen gewohnt ist.
Frustrationstoleranz: Sie brechen schneller ab, wenn etwas schwierig ist, weil sie gelernt haben, sofortige Befriedigung zu erwarten.
Selbstwahrnehmung: Kinder bekommen ein verzerrtes Bild von sich selbst, weil sie ständig Vergleiche anstellen und Feedback von außen suchen.
Echtes Interesse an langsamen Prozessen: Sie entdecken seltener die Freude daran, Dinge in Ruhe zu lernen oder zu gestalten.
 
Gefährlich ist nicht ein einzelnes Video. Gefährlich ist die Dauer – die fehlende Reife, Grenzen selbst zu setzen, und ein System, das nicht für Entwicklung gemacht ist, sondern für Aufmerksamkeit.
Deshalb ziehen Länder klare Linien. Nicht gegen Technik – sondern für gesunde Gehirne.
 
Kinder brauchen Langeweile. Tun. Wiederholung. Selbstwirksamkeit.
 
FLOW.STATT.SCROLLEN. ist kein Trend.
Es ist Schutz.
Und eine Einladung, ins eigene Leben zurückzukehren. ✨
 
Für Kinder AB 12 JAHREN, die echte Flow-Momente erleben wollen, startet FLOW.STATT.SCROLLEN. am 25. April 2026. Es gibt nur noch wenige Plätze – jetzt sichern und gesunde Gewohnheiten fördern!
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